LEITER DES FORSCHUNGSBEREICHS Speech and Language Technology

Prof. Dr.-Ing. Sebastian Möller

  • Adresse (Berlin)
    DFKI Labor Berlin - Hauptgebäude
    Alt-Moabit 91c
    D-10559 Berlin

Prof. Dr.-Ing. Sebastian Möller

Publikationen

Nils Feldhus, Ajay Madhavan Ravichandran, Sebastian Möller

In: Rosina Weber, Ofra Amir, Tim Miller (Hrsg.). IJCAI 2022 - Workshop on Explainable Artificial Intelligence (XAI). IJCAI Workshop on Explainable Artificial Intelligence (XAI-2022) befindet sich IJCAI-ECAI 2022 July 23-23 Vienna Austria International Joint Conferences on Artificial Intelligence Organization 7/2022.

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Mariana Avelino, Vivien Macketanz, Eleftherios Avramidis, Sebastian Möller

In: Vládia Pinheiro, Pablo Gamallo, Raquel Amaro, Carolina Scarton, Fernando Batista, Diego Silva, Catarina Magro, Hugo Pinto (Hrsg.). 15th International Conference of Computational Processing of the Portuguese Language. Computational Processing of the Portuguese Language (PROPOR-2022) March 21-23 Fortaleza Brazil Seiten 15-25 ISBN 978-3-030-98305-5 Springer International Publishing 3/2022.

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Vivien Macketanz, Eleftherios Avramidis, Shushen Manakhimova, Sebastian Möller

In: Proceedings of the Sixth Conference on Machine Translation. Conference on Machine Translation (WMT-2021) Online Seiten 1059-1073 Association for Computational Linguistics 11/2021.

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Profil

Prof. Dr.-Ing. Sebastian Möller ist Dekan der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin und leitet seit 2017 den Forschungsbereich „Speech and Language Technology“ am Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz.

Forschungsinteressen

  • Sprachsignalverarbeitung und Sprachtechnologie
  • Textverarbeitung
  • Qualität und Gebrauchstauglichkeit
  • Modellbasierte Vorhersage von Qualität und Usability
  • Virtuelle und Erweiterte Realität
  • Crowdsourcing
  • Usable Security und Privacy

Sebastian Möller wurde 1968 geboren und studierte Elektrotechnik an den Universitäten in Bochum, Orléans (Frankreich) und Bologna (Italien). Von 1994 bis 2005 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später Hochschuldozent am Institut für Kommunikationsakustik (IKA) der  Ruhr-Universität Bochum tätig und arbeitete dort im Bereich der  Sprachsignalübertragung, der Sprachtechnologie und Kommunikationsakustik, sowie zu Aspekten der Qualität sprachbasierter Systeme. Von 2005 bis 2015 arbeitete er an den Telekom Innovation Laboratories, einem An-Institut der Technischen Universität Berlin. Im April 2007 wurde er zum Universitätsprofessor für das Fachgebiet „Quality and Usability“ an der TU Berlin berufen. Von 2015 bis 2017 war er Prodekan für Forschung der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin, und seit April 2017 ist Dekan dieser Fakultät. Er leitet außerdem seit 2017 den Forschungsbereich „Text- und Sprachtechnologie“ am Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz, DFKI.

Sebastian Möller promovierte an der Ruhr-Universität Bochum im Jahr 1999 mit einer Arbeit zur Beurteilung und Vorhersage von Sprachqualität in kommunikationstechnischen Systemen. Im Jahr 2000 war er als Gastwissenschaftler am Institut dalle Molle d'Intélligence Artificielle Perceptive (IDIAP) in Martigny (Schweiz) tätig und beschäftigte sich mit der Qualität von Spracherkennungssystemen. Er habilitierte sich an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik an der Ruhr-Universität Bochum im Jahr 2004 mit einem Buch über die Qualität telefonbasierter Sprachdialogsysteme. Im September 2008 arbeitete er als Visiting Fellow an den MARCS Auditory Laboratories, University of Western Sydney (Australien) an der Evaluierung von Avataren. Im November 2011 lehrte er als Visiting Professor an der Universidad de Granada (Spanien), von Februar bis April 2012 und von Mai bis Juli 2014 war er Visiting Professor an der Ben Gurion University of the Negev in Be'er Sheva (Israel), im Oktober 2013 war er Visiting Professor an der NTNU in Trondheim (Norwegen), und von 2012 bis 2018 war er Adjunct Professor an der University of Canberra (Australien). Seit 2018 ist er Adjunct Professor an der University of Technology Sydney (Australien). Sein letztes Buch mit dem Titel „Quality Engineering“ erschien im Jahr 2010, und das von ihm mit herausgegebene Buch „Quality of Experience: Advanced Concepts, Applications and Methods“ im Jahr 2014.

Sebastian Möller wurde 1998 mit dem GEERS-Preis für seine interdisziplinäre Arbeit über die Analyse von Säuglingsschreien zur Früherkennung von Hörschäden ausgezeichnet; er erhielt darüber hinaus den ITG-Preis des VDE im Jahr 2001, den Lothar-Cremer Preis der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA) im Jahr 2003, ein Heisenberg-Stipendium der DFG im Jahre 2005, sowie den Johann-Philipp-Reis-Preis im Jahr 2009. Seit 1997 nimmt er an den Standardisierungsaktivitäten der International Telecommunication Union (ITU-T) zum Thema Übertragungsqualität von Telefonnetzen teil, von 2001-2016 als Rapporteur für die Frage Q.8/12 und seit 2017 für die Frage Q.15/12. Weiterhin leitete er den Fachausschuss "Sprachakustik" der DEGA von 2009 bis 2015, ist seit 2015 Mitglied im Vorstand der ITG im VDE, und seit 2016 Mitglied im Board der International Speech Communication Association, ISCA.

  • Johann-Philipp-Reis-Preis, Informationstechnische Gesellschaft im VDE (2009)
  • Heisenberg-Stipendium, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) (2005)
  • Lothar-Cremer-Preis, Deutsche Gesellschaft für Akustik (DEGA) (2003)
  • Preis der ITG, Informationstechnische Gesellschaft im VDE (2001)
  • Förderpreis der Geers-Stiftung, Geers-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (1998)
  • IEEE
  • ISCA
  • VDE
  • Universitätsprofessor, TU Berlin
  • Adjunct Professor, University of Technology Sydney

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Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
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