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DTs und WBANs im Gesundheitsbereich

Mit 6G zur intelligenten Gesundheitsversorgung von morgen

Die Entwicklung der sechsten Generation des Mobilfunks (6G) eröffnet unter anderem auch Ansätze zur Verbesserung des personalisierten Gesundheitsmonitorings, bei denen ein Aspekt die Verlagerung von Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) in die Edge, also den „Rand“ des Netzwerkes mit den entsprechenden Endgeräten, ist. 

Der Lehrstuhl für Funkkommunikation und Navigation (WICON) der RPTU arbeitet gemeinsam mit der Forschungsgruppe Intelligente Netze (IN) des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) u.a. an Kommunikationslösungen für eine ganzheitliche Sensorintegration, wodurch Vitaldaten eines Körpers als Medical Digital Twins (MDTs) abgebildet werden können. 

In diesem Kontext ermöglichen Wireless Body Area Networks (WBANs) ein flexibles Gesundheitsmonitoring und eine effiziente Vernetzung der Sensoren durch die Entwicklung einer ringtopologischen Kommunikation für schnelle und zuverlässige Datenübertragung. Durch diesen Ansatz können einzelne Nachbarsensoren direkt miteinander kommunizieren und gleichzeitig eine effiziente, flexible Datenverarbeitung über das gesamte Netzwerk hinweg gewährleisten.

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Halle 26, Stand G06, (01)

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Dipl.-Phys. Jan Herbst

 

Matthias Rüb, M.Sc.


 

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