Das Ziel des Projekts ist eine Stärkung der Resilienz der Bremischen Häfen durch die Kooperation der Akteure im Sinne des Resource-Sharings. Dies soll den Hafenakteuren erlauben, temporär nicht benötigte Ressourcen anderen Hafenakteuren kurzfristig leihweise zur Verfügung zu stellen, um damit eine bessere Ressourcenauslastung zu erreichen und spontan auftretende Engpässe lokal im Hafen selbst zu kompensieren.
Das DFKI beschäftigt sich in seinem Teilvorhaben vorrangig mit der Erfassung, formalen Modellierungen und Garantie der verschiedenem (nicht-funktionalen) Anforderungen z.B. hinsichtlich Sicherheits-, Privatheits- oder Informationsflussaspekte, an das anvisierte Resource-Sharing-System. Die Grundlage dafür bildet hierfür eine globale Sicherheitspolitik, die - ausgehend von den Vertrauensverhältnissen der Hafenakteure untereinander - regelt, welche Informationen und Aktionen den einzelnen Akteuren zur Verfügung gestellt werden dürfen
Partners
- BIBA: Bremer Institut für Produktion und Logistik
- IMSE: Institut Media & Systems Engineering
- DLR-MI: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt


